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Was sich 2017 in Ihrer Supply Chain ändert

09.05.2017

2016 war ein besonderes Jahr. Willkommen, 2017! Ein neues Jahr bietet neue Chancen, Dinge besser zu machen oder sich vorzunehmen. Welches sind die wichtigsten Supply-Chain-Änderungen, nach denen sich führende Unternehmen 2017 richten werden? Eine Supply Chain erreicht niemals ihr Ende. Es sind die Themen, denen auch die wichtigsten Forschungs- und Analysestellen die größte Bedeutung beimessen.

 

Größere Transparenz


Eine Verbesserung der internen Transparenz kann für 2017 eine gute Antriebsfeder für notwendige Veränderungen in der Supply Chain darstellen. Verlader geben bereits seit Jahren an, dass Transparenz und Einsicht in die internen und externen Ketten besonders wichtig sind. Das wird sich 2017 nicht ändern, aber die Verlader haben jetzt die Möglichkeit, die entsprechenden Änderungen in der Lieferkette durchzuführen. Der Einsatz von Technologien wie dem Internet of Things oder Social Media birgt Risiken und Chancen in sich. Eine Verbesserung der internen Transparenz beginnt mit einer Ordnung der Basis. Dazu zählt ein gutes Transportmanagement-System (TMS), das über viele Standard-Verbindungen verfügt. Dies ist die Grundvoraussetzung für einen standardisierten Datenaustausch. TAS-tms ist ein Transportmanagement-System, mit dem sowohl Verlader als auch Logistik-Dienstleister ihre Transportabläufe verwalten können. TAS-tms sorgt für Klarheit und Übersicht und bietet den Benutzern die Flexibilität, schnell auf sich bietende Chancen zu reagieren.

 

Lean als Standard


„Lean“ war lange ein Modewort, wird aber heute nahezu als Standard für Unternehmen angesehen, die effizient operieren wollen. Jetzt ist es an der Zeit, Aufträge mit immer kleinerer Stückzahl und Produkten mit kundenspezifischen Aspekten mit einem intelligenten Lieferprozess zu kombinieren. Und das noch in dem Moment, in dem das Produkt bereitsteht. Hierfür ist eine Einsicht in alle verfügbaren Transportströme, die Möglichkeiten der diversen Modalitäten und eine präzise Abschätzung der zeitkritischen Aspekte und der Kosten bei der Endauslieferung erforderlich. Ein TMS ist die Grundvoraussetzung für den Erfolg. Die Nutzer von TAS-tms erhalten genau die richtigen Daten. Die Software ist einfach mit anderen Systemen zu verbinden, zum Beispiel einem Dokumentenmanagement, der Buchhaltung, der Telematik, dem Flottenmanagement oder EDI. TAS-tms sorgt für eine Standardisierung bei Arbeitsabläufen und Datenaustausch.

Ergänzend bieten Zeitfenster- und Angebotswerkzeuge weitere Unterstützung, sowie Frachtenbörsen. Erst, wenn Ihre internen und externen Daten in Ordnung und alle relevanten IT-Anwendungen miteinander verbunden sind, können Sie sich „lean“ an die Änderungen in der Lieferkette machen, die für 2017 anstehen.

 

Die Frage nach der richtigen Software


Der Einsatz neuer Technologien muss immer erwogen werden, allein schon aus dem Grund, um besser auf Änderungen in der Supply Chain eingehen zu können. Es ist aber vielleicht noch wichtiger, immer gut zu überlegen, welches Ziel mit jedem Automatisierungsschritt verfolgt wird. Warum ist ein Transport-Management-System erforderlich? Definieren Sie zuerst das Problem, bevor Sie die Notwendigkeit einer neuen Anwendung feststellen. Wie viele Leerkilometer fährt der Spediteur und warum? Ist der Grund, dass der Verlader nicht möchte, dass der Spediteur auch Fracht eines Konkurrenten mitnimmt? Formulieren Sie die richtigen Fragen, setzen Sie IT ein, um die richtigen Übersichten zu erhalten und setzen Sie sich anschließend mit Ihren Supply-Chain-Partnern zusammen, um darüber zu sprechen.

 

Die menschliche Komponente


Das letzte Thema, das 2017 im Vordergrund stehen muss, ist die menschliche Komponente. Vielleicht entsteht infolge der Supply-Chain-Änderungen 2017 der Bedarf nach einem anderen Typ von Arbeitnehmer. Was sich aber nicht ändern wird, ist die Notwendigkeit, das Personal zufrieden und bei der Sache zu halten. Talente zu suchen und zu finden ist ebenfalls ein wichtiger Faktor, um auf Änderungen in der Supply Chain reagieren zu können. Neue Talente können im Unternehmen für einen frischen Wind sorgen und für neue Einsichten, wie auf Änderungen eingegangen werden kann. Führungsstärke im Personalmanagement und das Anwerben von Talent ist essenziell. Und am besten sucht man sich Fachkräfte, die mit neuen Technologien umgehen können.